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Willkommen in der dezember 2011 Newsletter Mäder

KONZERNSEMINAR 2011

Entwicklung bis 2015, die Ressourcen eines Konzerns, fachübergreifende Aspekte und internationale Expansion

Das MÄDER-Seminar mit über 20 Führungskräften und Leitern für die Vertriebsmärkte fand im September in der Nähe von Chantilly statt.
Mit einem gemeinsamen Ziel: die Strategien zu definieren, mit denen sich der Konzern den Wachstumszielen 2015 annähern kann.


Ein Konzept steht dabei im Vordergrund: die Ressourcen des Konzerns zu nutzen.

Der Konzern ist ein Pool an Personalressourcen, herausragenden technischen und innovativen Leistungen, die Spitzenmärkten gewidmet sind.
Die Synergien bei diesen Innovationen und Ressourcen kommen jetzt schon einer schrittweisen Bildung des MÄDER Gesamtproduktangebotes und der Betriebsabläufe zugute. Alles organisiert sich in zunehmendem Maße so, dass Personal-, geographische und technologische Ressourcen auf dem Gebiet der Länder, der Märkte und der Produktionsstätten bestmöglich zusammenfinden.

Verstärkte fachübergreifende Aspekte im Technologiebereich

Jeder Bereich, Industriefarben und -lacke, Dekorationsfarben und Composites, und jede Gesellschaft profitieren jetzt schon stark von Synergien in allererster Linie im R&D.
Der Vorsprung von MÄDER ist seit jeher der Verdienst seiner R&D und der zahlreichen Labore, die heute weltweit im Einsatz sind.
Die diesjährige Bildung eines zukunftsorientierten R&D-Labors, MÄDER Research, verstärkt Synergie und fachübergreifende Aspekte weiter.

Ihre Entwicklung weltweit begleiten

Natürlich bleibt die weltweite Entwicklung eine Notwendigkeit für den Konzern und sie macht in jedem Jahr Fortschritte. Gestern China, Argentinien und Indien, morgen Brasilien, Russland, die USA und Mexiko. MÄDER entwickelt sich ständig in der Welt weiter, um in der Lage zu sein, das gleiche Produkt, den gleichen Service und die gleiche Qualität überall und gleich schnell zu liefern.

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NEWS

Aerospace Fachmesse

MÄDER war am vergangenen 12. und 13. Oktober auf der Messe AEROSPACE DAYS vertreten, um Kontakte mit Auftraggebern aus dem Luft- und Raumfahrtsektor zu knüpfen.

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Die Marke CAMI von MÄDER Colors verbreitet sein Angebot an Baustoffhändler

Als wichtiger Lieferant für Farben und Anstriche an den Baustoffhandel bietet MÄDER Colors mit seiner Marke CAMI ein neues Komplettsortiment für die Holzbehandlung. Dieses kompakte Angebot erfüllt zu 95 % den Bedarf des Bauhandwerkes und garantiert einen maximalen Produktumschlag für den Händler. Die Produkte sind nach professionellen Kriterien konzipiert worden und verbinden für kurzfristige aber auch dauerhafte Baustellen einen optimalen Schutz des Holzuntergrundes mit einer einfachen Anwendung.

Das Neue CAMI Sortiment, das aus drei Lasuren (Imprägnierung,+ Decklasur), einem Multifunktionsprodukt für die Holzbehandlung, drei Klarlacken, sowie Produkten zur Versiegelung und Sättigung der Holzuntergründe besteht, erfüllt den Profi-Bedarf optimal. Diese Artikel wurden mit der gleichen Sorgfalt wie die MÄDER Profi-Anstriche rezeptiert und sind leistungsfähig, zuverlässig und verfügen über das NF-Umweltzeichen , sofern sie auf Wasserbasis beruhen. Das neue Design der Verpackung für die Profi-Kundschaft hebt sich gut im Selbstbedienungsbereich hervor !

Maximaler Schutz gegen fast alle Beschädigungsursachen

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ein gesamtangebot

Ein umfangreiches Angebot – ein echter Vorsprung

Extern oder intern entwickelt MÄDER seit mehreren Jahren ein Gesamtangebot weiter, mit dem Hauptziel : Leistung und Produktivität gegenüber den Kunden

Zu Beginn erweiterte MÄDER sein Angebot mit Zusatzprodukten für Farben und Lacke, mit beispielweise Öko-Entfettungsmitteln oder auch mit schallabsorbierenden Produkten für den Eisenbahnsektor, um den Schwingungslärm in den Zügen zu verringern.

Das Gesamtangebot von MÄDER, das Farben und Composites miteinander verbindet, hat sich in der Eisenbahnindustrie stark entwickelt, sei es für Innen- oder Außenverkleidungen am Zug, Bug, Führerhaus, Fassaden-, Decken- oder Fahrgastraumverkleidungen.
Die Forschung und Entwicklungsabteilung (R&D) der MÄDER Gruppe arbeitet mehr und mehr an innovativen Lösungen für die Automobilindustrie mit der wesentlichen Ausrichtung, den Kunden einen Produktivitätsgewinn zu verschaffen.

"Wir arbeiten stark an der Entwicklung von UV härtenden Farbsystemen für die Automobilindustrie, welche in zahlreichen industriellen Applikationen schon effizient eingesetzt werden".
C. Amorin

Im Bereich der Industriefarben wurde das Gesamtangebot über den verschiedenen jahrelang angesammelten Aktivitäten und Spitzenkenntnissen des Sektors aufgestellt Das Gesamtangebot, „Allgemeine und Spezialindustrie“ genannt, vereint sämtliche Kenntnisse aus den Bereichen Elektrotechnik, Kosmetik, Hochtemperaturfarben, Korrosionsschutz, öffentliche Bauwirtschaft, Luftfahrt und Vertrieb. Im Bereich des Vertriebs insbesondere ist das gesamte Know-How von MÄDER in Farbmischmaschinen mit blei- und chromfreien Basisfarben zusammengefasst ; es erlaubt, Produkte für den Industrie- sowie für den Eisenbahnsektor anzubieten, und stellt somit dessen echten fachübergreifenden Einsatz unter Beweis.

Schlieβlich liefert der Bereich „Composites“ von MÄDER einen Großteil der zur Herstellung von Industrie- oder Dekorationsfarben verwendeten Harze. Die Harztechnologien werden auch bei Gelcoats für Composites und in der Herstellung von Fertigprodukten aus Polymerbeton verwendet.

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DER MARKT IM FOKUS

Kosmetik: Schönheit durch Farbe und Textur

MÄDER entwickelt seit mehreren Jahren eine Produkt – und Dienstleistungsreihe für die Kosmetikindustrie, welche aufgrund seiner Innovationsbereitschaft sehr erfolgreich ist. MÄDER belässt es nicht dabei und schreibt Innovation und Auftrag auf die Fahne der Entwicklung innerhalb dieses Sektors.

Die Kompetenz von MÄDER beruht auf der Organisation seiner Geschäftstätigkeit und der Zusammenführung der R&D-Ressourcen, die auf zwei Produktionsstätten in Frankreich und in Deutschland verteilt sind , welche sich mit Innovation, Entwicklung von Produkten und Sonderfarbtönen befassen.

Technische Teams liefern Unterstützung und ein Designzentrum sorgt für zukunftsorientierte Recherche von Farbtönen und Texturen je nach Markttrends und Kundenbedarf.

"Innovation und Produktvorschrift im Zentrum des Erfolgs"

MÄDER bietet ein breites Sortiment von Lösemittelhaltigen oder wasserlöslichen Farben für Glas und Kunststoffe einschließlich Grundierungen, Vorstreichfarben, Pigmentbasisfarben und färbenden Basisfarben, glänzenden geschliffenen Klarlacken, welche ohne Flammaussetzung für den Siebdruck geeignet sind oder nicht;

Ein komplettes Sortiment von Grundierungen sowie lösemittelhaltigen und wasserlöslichen UV-Lacken bietet die Möglichkeit, verschiedene Technologien und Verfahrensweisen zusammen einzusetzen, ihre eigenen Farbtöne zu fertigen oder einsatzbereite Sonderfarbtöne von MÄDER herstellen zu lassen.

Kooperationen mit Glasherstellern, Anwendern, Design-Zentren und Parfümherstellern geben MÄDER die Gelegenheit, sich immer nah an den Produkten und innovativen Aspekten zu bewegen.
Zum Beispiel bietet MÄDER auf der Grundlage seines Renommees im Schutzbereich von Flüssig- oder Vakuum-Metallisierungsbeschichtungen eine komplette Produktpalette von Grundierungen und Ofen- oder UV vernetzbaren Deckklarlacken.
MÄDER ist auch erfolgreich im Rahmen einer Kooperation mit Shiseido an der Entwicklung eines Betonflacons.

"Kosmetik, das ist vor allem eine gewisse ästhetische Philosophie und eine sensorische Wahrnehmung, die über unsere Artikelprogramme die Erwartungen des Marktes erfüllt: Innovation durch Form,
Farbe und Gefühl."

F. Levin

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VERORDNUNG

Kennzeichnung über den VOC-Emissionsgehalt bei Dekorationsfarben. MÄDER führt Neuerungen zu einer besseren Raumluftqualität ein Ab dem 1. Januar 2012 weisen die neu vermarkteten Produkte für den Bau- und Dekorationsbereich ein Etikett auf, das auf einfache und leicht verständliche Art die Einstufung des Produktes im Hinblick auf seinen Emissionsgehalt an bestimmten flüchtigen Bestandteilen angibt.
Von dieser neuen Regelung betroffene Artikel sind Produkte für den Bau oder für Wandanstriche im Innenbereich sowie Produkte, die für ihre Beimischung oder ihre Anwendung eingesetzt werden. Somit sind Trennwände, Bodenbeläge, Isolierungen, Farben, Lacke, Leim, Kleber usw betroffen, sofern sie für den Innenbereich bestimmt sind.

Worin besteht die Kennzeichnung ?

Es handelt sich um eine einfache und leicht verständliche Information über die Merkmale des Emissionsgehaltes an flüchtigen Bestandteilen beim Einsatz des Produktes in einem geschlossenen Raum.

Die Kennzeichnung erfolgt nach folgendem Prinzip
- diese Emissionen werden für das in einem Raum eingesetzte, gemischte oder angewendete Produkt festgelegt,
- diese Emissionen werden bezüglich des in einem Raum eingesetzten, bei gemischten oder angewendeten Produktes festgelegt,
- die Information erfolgt in einfacher Form als Leistungseinstufung .

Wie liest man diese neue Kennzeichnung?

Das Etikett "Emissionen in der Raumluft" enthält ein Piktogramm mit einem großgeschriebenen Buchstaben. Dieser Buchstabe gibt das Emissionsniveau des Produktes hinsichtlich flüchtiger Substanzen in der Raumluft an. Die Bewertung erstreckt sich von "A +" (das Produkt hat keine oder nur sehr wenige Emissionen) bis zu "C" (das Produkt gibt große Mengen ab).
Die Einstufungsskala wird mit leicht verständlichen Farbcodes weiter unten angegeben, die eine Zuordnung des Produktes hinsichtlich seiner Leistung nach dem schon für Elektro-Haushaltsgeräte oder Fahrzeuge eingesetzten Prinzip ermöglichen.
Der Verbraucher verfügt somit über eine klare eindeutige Information, die ein neues Entscheidungskriterium bilden kann.

Unabhängig von der auf dem Etikett angegebenen Einstufung sind immer die auf dem Produkt angegebenen Gebrauchsanweisungen (Fenster öffnen, Einsatz von Atemschutzmasken etc.) sowie die Gefahrenhinweise zu beachten (bei Einatmen , aber auch Verschlucken, physischem Kontakt etc.).

Um welche flüchtigen Bestandteile handelt es sich?

Gemäß der Ausrichtung des zweiten nationalen Gesundheits- und Umweltplans (Plan National Santé-Environnement, PNSE 2), umfasst die Kennzeichnung die Emission von Formaldehyd und die gesamte VOC –Emission. Andere Substanzen werden aber auch berücksichtigt (sind stark in Wohnungen wahrnehmbar ): Acetaldehyd, Toluol, Tetrachlorethen, Xylol, Trimethylbenzen, Dichlorbenzol, Ethylbenzol, Butoxyethanol und Styrol

Interne Laborarbeit bei MÄDER

Das R&D-Personal, das mit diesem Projekt beauftragt ist, arbeitet seit 2009 aktiv und in enger Zusammenarbeit mit Lieferanten und Analyseinstituten zusammen, um Emissionsquellen für flüchtige Bestandteile zu verringern und letztendlich die Raumluftqualität zu verbessern. Ziel ist es, dem Verbraucher noch gesundheitsfreundlichere Produkte zu bieten.

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Research

Bildung von MÄDER RESEARCH


MÄDER bildet eine neue, auf R&D spezialisierte Gesellschaft, die oberhalb von den eigenen Laboren steht. Mit Sitz in Mulhouse in der Nähe unserer Hochschulpartner der Université de Haute Alsace und im geographischen Zentrum der Industriestandorte unseres Konzerns wird MÄDER RESEARCH in Zusammenarbeit mit den Universitäten :

Forscher in den neuen Fachtechnonogien weiterbilden,

Die zukunftigen Moleküle für die Konzerngeschäftsbereiche entwickeln

Diese Entwicklungen anpassen und an die entsprechenden Fachlabore weiterleiten,

R&D Projekte mit Partnern aus Industrie und Hochschule im Vorfeld führen,

Einen Pool von jungen Laborforschern für die Fachlabore bilden .


Unter Heranziehung von Ökodesign-Methodologien und einem Ansatz zur nachhaltigen Entwicklung verfolgt das neue Labor unter anderem die Teilnahme von MÄDER an den Projekten :

- IFMAS: (Institut Français des Matériaux Agro-sourcés, französisches Institut für Materialien, die auf Agrarressourcen basieren ) mit dem Ziel, einen französischen Zweig für Monomere, Polymere, Kunstharze und Verbundwerkstoffe aus der Pflanzenchemie, zu bilden.
- EQUIPEX: Entwicklung von Abformungswerkzeugen für lichthärtende Teile aus Composites,
- FAST LITE: Entwicklung von leichteren Automobilteilen aus Composites,
- VISION’R: Entwicklung von kratzfesten Beschichtungen für Autoscheiben aus Polymer
- E COATING: Haftfeste lichthärtende Beschichtung für das Innere von PVC-Synthesereaktoren.

Ferner werden interne Projekte zur Anpassung von Technologien, die von promovierenden Studenten entwickelt und von MÄDER unterstützt sind, im Vordergrund stehen :

Entwicklung neuer, für die Lacktechnologie geeigneter GIRAL-Moleküle,

Entwicklung von Beschichtungen für die Coil Coating Technologie, welche durch Elektronenbeschuss vernetzbar sind

Entwicklung von Polymeren, Farben auf der Basis von erneuerbaren Rohstoffen,

Entwicklung von lichthärtenden Mitteln, die gegen Sauerstoffinhibition unempfindlich sind.

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International

MÄDER in Indien - eine Niederlassung, die ständig in Bewegung ist

Ein erfolgreiches Abenteuer

Indien ist offenbar einer der gegenwärtigen- und Zukunftsmärkte im Automobil - bzw Eisenbahnsektor.
MÄDER in Indien, das ist vor allem ein fruchtbares und ehrgeiziges Abenteuer zusammen mit der BHIMRAJKA Gesellschaft. BHIMRAJKA MÄDER ist in Bombay niedergelassen.

Die Entwicklung des Landes verfolgen, sich den Kunden annähern

Das Land entwickelt sich und in manchen Regionen bilden sich neue Ballungszentren.

MÄDER ist es sich schuldig, diese geographischen Entwicklungen zu verfolgen und die Nähe zu seinen Kunden zu finden.
Das beste Beispiel dafür ist die Bildung im Frühjahr 2012 einer neuen Produktionsstätte in Shrirampur im Bundesstaat Maharashtra.
Dieser strategische Ort für MÄDER liegt inmitten einer der bedeutendsten Gegenden, was die Automobilherstellung in Indien anbelangt.

Weitere Geschäftsniederlassungen sind nach und nach im ganzen Land geplant. Innerhalb vier Jahren wird MÄDER mit einem neuen Industriestandort in der Region von Madras ansässig sein.

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